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April 08 2010

sebmos

Maschek

Di, 18. Mai 2010 Fernsehen manipuliert die Welt. maschek manipuliert Fernsehen. Ergo manipuliert maschek die Welt. Jedenfalls einen Tag lang. “090909“, der 9. September 2009 ist der Ausgangspunkt dieser Geschichte. maschek haben von diesem Tag 100 Stunden Nachrichtenmaterial gesichtet und daraus nicht weniger als den Weltuntergang gebastelt. Die Umweltaktivisten von “Global Warning“ setzen eine paradoxe Intervention, um die Welt zur sofortigen und radikalen Verringerung des CO2-Austoßes zu erziehen. Sie bringen einen Atomreaktor in das arktische Eis ein, der innerhalb eines Jahres die Polkappe komplett abschmelzen wird, wenn die Kyoto-Ziele nicht erreicht werden. Leider machen sie einen Fehler bei der Programmierung der Zeitschaltuhr, da die Erde noch am selben Tag unterzugehen droht. Barack Obama unternimmt einen letzten Rettungsversuch, doch bereits bei seiner morgendlichen Pressekonferenz sorgt er für ein globales Missverständnis, und das Chaos nimmt seinen Lauf. “090909“ war zunächst ein knapp einstündiges Auftragswerk im Rahmen von “Linz 09“. Für die abendfüllende Endfassung (ab Frühjahr 2010) haben maschek das Stück um wesentliche Aspekte erweitert. www.maschek.org

April 01 2010

sebmos

Groove Attack!

Fr, 09. Apr 2010 let´s move your ass and your mind will follow! In einer neuen, imposant frischen Komposition aus DJ SET und LIVE PERFORMANCE, wird im monatlichem Rhythmus mit der geballten Energie aus SOUL, FUNK, DISCO & DANCE, zur groove attack! auf die Tanzbeine geblasen! Die ideale Location für diesen powergeladener NON STOP DANCETRAIN ist der Wiener Live Music Club PORGY & BESS.
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JAM Session - Vienna!

Di, 27. Apr 2010 Unter dem Motto: If music is the food of love - Jam on! startet die SOUL, FUNK, RHYTHM & GROOVE JAM SESSION ab 30.03.2010 in ihrer neuen Homebase, dem LOKAL in der Spittelau bereits ins dritte Jahr. JEDEN DIENSTAG um 22 Uhr wird in gewohnt ausgelassener Manier gesouled und gefunkt, bis kein Tanzbein mehr stillsteht! hosted by THE VIENNA GROOVE COLLECTIVE (VGC)
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JAM Session - Vienna!

Di, 20. Apr 2010 Unter dem Motto: If music is the food of love - Jam on! startet die SOUL, FUNK, RHYTHM & GROOVE JAM SESSION ab 30.03.2010 in ihrer neuen Homebase, dem Local in der Spittelau bereits ins dritte Jahr. JEDEN DIENSTAG um 22 Uhr wird in gewohnt ausgelassener Manier gesouled und gefunkt, bis kein Tanzbein mehr stillsteht! hosted by THE VIENNA GROOVE COLLECTIVE (VGC)
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JAM Session - Vienna!

Di, 13. Apr 2010 Unter dem Motto: If music is the food of love - Jam on! startet die SOUL, FUNK, RHYTHM & GROOVE JAM SESSION ab 30.03.2010 in ihrer neuen Homebase, dem Local in der Spittelau bereits ins dritte Jahr. JEDEN DIENSTAG um 22 Uhr wird in gewohnt ausgelassener Manier gesouled und gefunkt, bis kein Tanzbein mehr stillsteht! hosted by THE VIENNA GROOVE COLLECTIVE (VGC)
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JAM Session - Vienna!

Di, 06. Apr 2010 Unter dem Motto: If music is the food of love - Jam on! startet die SOUL, FUNK, RHYTHM & GROOVE JAM SESSION ab 30.03.2010 in ihrer neuen Homebase, dem Local in der Spittelau bereits ins dritte Jahr. JEDEN DIENSTAG um 22 Uhr wird in gewohnt ausgelassener Manier gesouled und gefunkt, bis kein Tanzbein mehr stillsteht! hosted by THE VIENNA GROOVE COLLECTIVE (VGC)

March 26 2010

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Kaiser TUNIX

So, 25. Apr 2010 Kaiser Tunix lässt sich tagein tagaus von seinen Frauen bedienen. Irgendwann reicht es den Damen und sie beschließen gemeinsam auf Urlaub zu fahren. Plötzlich steht der Kaiser alleine mit der ganzen Hausarbeit da. Kaiser Tunix hätte gerne, dass der Erzähler Ambrosius die Arbeit der Frauen übernimmt. Allerdings hat er die Rechnung ohne unseren Ambrosius Naseweis gemacht. Wir dürfen gespannt sein, wie es den beiden bis zur Rückkehr der Frauen des Kaiser Tunix geht ... Turbulente Verwicklungen garantieren Spaß für Klein und Groß. "... Monika Zöhrer und Klaus Seewald überzeugen in Kaiser Tunix ... musikalisch unterstützt gelingt ein kurzweilige Stunde..." Kronenzeitung
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Kaiser TUNIX

Sa, 24. Apr 2010 Kaiser Tunix lässt sich tagein tagaus von seinen Frauen bedienen. Irgendwann reicht es den Damen und sie beschließen gemeinsam auf Urlaub zu fahren. Plötzlich steht der Kaiser alleine mit der ganzen Hausarbeit da. Kaiser Tunix hätte gerne, dass der Erzähler Ambrosius die Arbeit der Frauen übernimmt. Allerdings hat er die Rechnung ohne unseren Ambrosius Naseweis gemacht. Wir dürfen gespannt sein, wie es den beiden bis zur Rückkehr der Frauen des Kaiser Tunix geht ... Turbulente Verwicklungen garantieren Spaß für Klein und Groß. "... Monika Zöhrer und Klaus Seewald überzeugen in Kaiser Tunix ... musikalisch unterstützt gelingt ein kurzweilige Stunde..." Kronenzeitung
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Kaiser TUNIX

Fr, 23. Apr 2010 Kaiser Tunix lässt sich tagein tagaus von seinen Frauen bedienen. Irgendwann reicht es den Damen und sie beschließen gemeinsam auf Urlaub zu fahren. Plötzlich steht der Kaiser alleine mit der ganzen Hausarbeit da. Kaiser Tunix hätte gerne, dass der Erzähler Ambrosius die Arbeit der Frauen übernimmt. Allerdings hat er die Rechnung ohne unseren Ambrosius Naseweis gemacht. Wir dürfen gespannt sein, wie es den beiden bis zur Rückkehr der Frauen des Kaiser Tunix geht ... Turbulente Verwicklungen garantieren Spaß für Klein und Groß. "... Monika Zöhrer und Klaus Seewald überzeugen in Kaiser Tunix ... musikalisch unterstützt gelingt ein kurzweilige Stunde..." Kronenzeitung
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Kaiser TUNIX

Do, 22. Apr 2010 Kaiser Tunix lässt sich tagein tagaus von seinen Frauen bedienen. Irgendwann reicht es den Damen und sie beschließen gemeinsam auf Urlaub zu fahren. Plötzlich steht der Kaiser alleine mit der ganzen Hausarbeit da. Kaiser Tunix hätte gerne, dass der Erzähler Ambrosius die Arbeit der Frauen übernimmt. Allerdings hat er die Rechnung ohne unseren Ambrosius Naseweis gemacht. Wir dürfen gespannt sein, wie es den beiden bis zur Rückkehr der Frauen des Kaiser Tunix geht ...

March 17 2010

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The Miserable Rich

Fr, 30. Apr 2010 Ein Kammerquintett für moderne Songs ... das schwebte den beiden Gründern von The Miserable Rich vor. Die Band tritt mit Cello, Violine und Kontrabass vor ihr Publikum, dafür ohne Schlagzeug und Bassgitarre. Aber keine Angst, hier kommt nicht noch so eine von diesen Andachtscombos oder einschläfernden Quiet-is-the-new-loud-Strebern! Ihre traditionellen Instrumente verwenden sie in der Manier altehrwürdiger Briten, die schon vor vierzig Jahren wussten, dass man mit alten Geigen neue und sogar aufregende Musik machen kann. Das Cover von „Over And Over“ knistert, klingelt, schellt, spieluhrt und maultrommelt - wie im Kinderzimmer von Coco Rosie – und damit haben sie es in die Playlists der Radiostationen von BBC Radio 1, FM4 und Byte.FM geschafft! Bandgründer, Songschreiber und Sänger James de Malplaquet hat englische Literatur studiert, unterrichtet Sound Design und Gesang bei der Artichoke Artgroup. Mit „Pisshead“ ist ihm der tragikomischste Trinkersong seit “You only tell me you love me when you‘re drunk” von den Pet Shop Boys gelungen. Der Opener „Early Mourning“ prägt die Stimmung des Albums wie „Sunday Morning“ den Vibe der Velvets-Bananenplatte. Überhaupt hat die Band einen ausgeprägten Sinn für Timing. In „The Time That´s Mine“ braucht James de Malplaquet 104 Sekunden, um die ewigen Fragen von Zeitverschwendung, Vergänglichkeit und (Un-)Endlichkeit durchzudeklinieren. Und wann gab es zum letzten Mal eine bessere Liebeserklärung als diese: “If you want to take me to the top of the tree I‘ll be your monkey for you!“. Mit “12 Ways To Count” entzieht sich die Band aus Brighton allen Britpop- und sonstigen Trends und taucht stattdessen in einen zeitlosen und charmanten Kosmos aus liebenswert unkonventionellen Kammerpop und Folk mit Indie-Einschlag ein. Gesang, Songschreiber: James de Malplaquet Cello: Will Calderbank Violine: Mike Siddell Kontrabass: Rhys Lovell Gitarre: Jim Briffett
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Der Berg:

Do, 29. Apr 2010 Ein Mann will einen Berg besteigen. Immer wieder trifft er dabei dieselbe fremde Frau. Nach einer Vielzahl von Wandlungen erreichen er/sie den Gipfel. "gXsong" geht unter die Haut. Zuschauer, Musiker, Sänger, befinden sich gemeinsam im "Innersten" der Hauptpersonen. Sie werden gleichsam durch die Handlung getragen. Die innersten Gedanken und Gefühle finden in Musik und Gesang ihren Ausdruck. Videoprojektionen vermitteln den Blick auf die "Außenwelt". Die eigentliche Hauptdarstellerin des dritten Teils der Innergebirgsoper ist die Natur. In ihr vorkommende Menschen werden immer mehr zu feinfühligen Entdeckern und Übersetzerin ihres Gesangs. Musik, die dem Klang der Landschaft entspringt – "gXsong". Die Innergebirgoper ist eine Kunstform die erstmals 2006 mit "da schrao" in Altenmarkt/Zauchensee uraufgeführt wurde und dann die Reise durchs Land antrat. Die Handlung wird in einer einzigartigen Verbindung von Volksmusik, Klassik, Jazz, Schauspiel, Tanz, Videokunst dargestellt. Ihre Inhalte bezieht die Innergebirgsoper aus dem Zusammenspiel von Natur und Mensch in unserer Landschaft. "da schroa" hatte die dunkle Seite der Innergebirgsseele mit ihrer Sprachlosigkeit, in "da tånz" geht es um Bewegung, Humor, und das Wiederfinden der Phantasie. 2008 wurde die Innergebirgs-Trilogie mit "gXsong" abgeschlossen. Idee, Kompositionen, Texte: Maximilian Steiner Arrangements: derBerg Gesang, Akkordeon, Flügelhorn: Maximilian Steiner Gesang, Cello: Elisabeth Haas Saxophon, Flöte, Gesang: Kurt Gersdorf Kontrabass, Flügelhorn: Gernot Haslauer Schlagzeug, Percussion: Bernhard Wimmer Technik: Alexander Lang Videos: M. Steiner
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Attwenger goes Goas

Mi, 28. Apr 2010 Seit 1998 pflegen Markus Binder (Bassgeige, Tuba, Gesang) und Hans-Peter Falkner (Steirische Harmonika, Gesang) ihr Seitenprojekt “Die Goas”, mit dem sie nun zum ersten Mal in der ARGEkultur auftreten. Das aus Linz stammende Duo Attwenger ist eines der lebendigsten Originale im deutschsprachigen Popgeschäft. Das erste Mal live in Erscheinung getreten sind Attwenger, deren Name sich von einem Gstanzl, einem spontan gereimten Sprechgesang, ableitet, im April 1990 in der Wiener Arena um drei Uhr morgens. Kaum ein Jahr darauf reiten Attwenger mit "Most" auch schon ihre erste Attacke gegen überkommene Hörgewohnheiten. 1992/93 werden „Pflug“ und „Luft“ veröffentlicht, die in Österreich zum Album des Jahres gewählt werden, woraufhin dieser Wettbewerb wieder abgeschafft wird. Nach der Fertigstellung des 35mm-Streifens “Attwengerfilm” und einer Sibirien-Tournee lösen sich Attwenger im Herbst 1995 auf, um im Sommer 1996 neue Stücke zu entwickeln, die 1997 auf “Song” veröffentlicht werden. Nach Konzerten u.a. in Ho-Chi-Minh-City (Vietnam) und Lahore (Pakistan) erscheint mit “Sun” (2002) das fünfte Album, auf dem in 15 Stücken die aktuelle Deutung des attwengerschen Begriffs von Dialekt und Sound erfolgt. Mit 14 schlanken Polka- und Slang-Songs wurde das sechste Album “Dog” (2005) produziert. Bereits ein halbes Jahr später erschien der Remix-Player “Dog2”. Während des Jahres 2006 begleitete der Filmemacher Markus Kaiser-Mühlecker Attwenger bei zahlreichen Konzerten mit seiner Kamera, führte Interviews, durchkämmte das Videoarchiv und machte daraus die im April 2007 beim Crossing Europe Film Festival Linz erstmals präsentierte 90 Min Musik–Doku „Attwenger Adventure“, die zusammen mit dem „Attwengerfilm“ von 1995 im Herbst 2008 in der Serie „Der österreichische Film“ auf DVD erschienen ist.
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Die Sterne

Fr, 23. Apr 2010 Endlich! Die Sterne machen jetzt in Disco! Das wurde aber auch mal Zeit. Drei Jahre hat sich die Hamburger Lieblingsband aller Menschen mit gutem Geschmack genommen, um das neue Album „24/7“ auszudenken, aufzuschreiben und aufzunehmen, hat damit das bandeigene, Independent-Label „MATERIE RECORDS“ wiederbelebt, hat die alte Schwester „ROUGH TRADE“ als Vertrieb genutzt, hat im neuen Studio „Le Chatelet“ ihres alten Mitmischers Gregor Hennig gearbeitet, hat einen Organisten gehen lassen und einen Organizer dazubekommen: Den Münchner Produzenten, DJ und Musiker Mathias Modica alias Munk, dessen Elektrogrooves „24/7“ so funky machen, dass man nicht mal mehr auf die Texte hören müsste. THEORETISCH. Tut man es doch, erkennt man, dass „24/7“ mehr ist als eine Four-on-the-floor-Rave-Platte, eine Funk-Explosion, eine konsequente Fortführung der altbekannten STERNE-Leidenschaft für Tanzbares, eine liebevolle Verbeugung vor Disco, House und Munich Pop, eine Hit-Sensation ganz im K-telschen Sinne. Denn Frank Spilkers reduzierte Texte erzählen auf den Punkt und mit dunkler Ironie von einer Welt der Ladenschlusszeiten und Psychosen, der Verortung des Individuums in einer globalisierten Umgebung und dem Willen nach Ekstase. Seine großen Themen sind in den Beat eingewebt wie Goldfäden in eine Mitra. Groove und Geist tigern hier Hand in Hand. Sie gehören schließlich ohnehin zusammen.
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Sabina Hank & Band

Do, 22. Apr 2010 Wenn ein Fotograf den Fokus seiner Kamera auf „unendlich“ dreht, verändert sich das ganze Bild: Das Naheliegende verschwimmt, entfernte Ziele gewinnen an Klarheit und Schärfe. Auch Sabina Hank hat für ihr jüngstes Album die Perspektive gewechselt. Vielleicht wäre es naheliegend gewesen, mit den 13 neuen Songs ganz einfach an die intimen, fragilen Balladen des Vorgängeralbums „Nah an mir / Inside“ anzuschließen. Doch die vielseitige Sängerin und Pianistin stellt lieber den „Focus On Infinity“. Mit neuer Band ist sie ins Studio gegangen. Das Ergebnis: Ihre vielschichtigen Lieder zeichnen sich durch einen deutlich erhöhten Soul- und Pop-Gehalt aus. Statt eines Konzertflügels gibt meist ein seelenvoll groovendes Fender Rhodes Piano die Atmosphäre vor. Das Zusammenspiel von kompositorischem Tiefgang und eingängiger Pop-Intensität, eines der Markenzeichen in Hanks Schaffen als Songschreiberin, kommt in diesem Ambiente stärker zur Geltung als je zuvor. Um vordergründige Virtuosität geht es der wandelbaren Musikerin dabei aber nicht. Für Sabina Hank, die Song-Komponistin, zählen Geschichten. Farben. Und Bilder. Die Motive, die sie mit klarer, ausdrucksstarker Intensität besingt, bleiben dieselben: Hank findet sie auf den Lichtungen und in den Abgründen der Liebe. Ihre Songs erzählen immer auch von den Versuchen Liebender, zwischen Nähe und Distanz den richtigen Fokus zu finden. Der Fotografie hat die Musik aber etwas Wesentliches voraus: In Sabina Hanks Liedern schließen Intimität und Offenheit, der Blick auf das Naheliegende und in die Weite, einander nie aus. Line Up: Vocals, Fender Rhodes Piano: Sabina Hank Guitar: Tom Reif Bass & Backing Vocals: Alex Meik Drums: Christian Lettner Music & Lyrics: Sabina Hank
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Fonsi

Morgen Er kennt sich aus. Er weiß alles. Er hat immer Recht. Er hat Lösungen für alles. Nein, das ist nicht das Anforderungsprofil für einen bayerischen Ministerpräsidenten, sondern eine Beschreibung des unverwechselbaren Fonsi. In Süddeutschland nennt man so jemanden einen “Siebeng´scheiten”. Und weil er chronisch verärgert ist, da keiner auf ihn hört, ist er zudem ein “Grantler”. Fonsi (abgekürzt für Alfons) ist politisch scharf, hintergründig boshaft und liebenswert zugleich. Er weiß, was die Menschen bewegt und hat den Blick fürs Wesentliche. Wenn sich andere fragen: “Wie werde ich reich und berühmt?”, interessiert den Fonsi nur eins: “Wann gibt’s Brotzeit?” Und zwischendrin kümmert er sich um Zukunftsfragen zwischen Abstammung und Technik-Hype. Kann man Fernseher essen? Stammt der Leberkäs vom Affen ab? Der Fonsi weiß alles und haut uns konsequent die eigenen Vorurteile um die Ohren. Darin liegt die hohe Kunst des Kabarettisten Christian Springer, der seine ZuhörerInnen mit unterhaltsamer Intelligenz zum “Aha” der Erkenntnis führt. Links: www.christian-springer.de
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Blaue Hunde Horror Show

Di, 13. Apr 2010 Ein Ehepaar kommt von einer Hochzeit, hat eine Autopanne in den Bergen. Kein Telefon, der Empfang ist gleich Null. So hoffen die beiden auf Hilfe. Vor ihnen eine Burg. Sonst nichts weit und breit. Dort ist der Empfang noch seltsamer. Was ist das? Eine Behinderteneinrichtung? Aber keine Betreuer, nur ein durchgeknallter Chef. Beide sind zunehmend verwirrt, seine überhebliche Lustigkeit bricht und ihre Lust auf Abenteuer steigt. Sie glauben doch nicht an Außerirdische? Was sind diese Wesen? Aliens, als Metapher für die uns fremde Welt der geistig behinderten Menschen, die versuchen Lust und Sex und alle Gefühle der „Erdlinge“ zu studieren und zu kopieren und zu solchen zu werden? Sind sie uns freundlich oder feindlich gesonnen? Regie/Choreografie: Helene Weinzierl Konzept/Regie/Gesamtleitung: Wolf Junger
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The Hidden Cameras

Do, 08. Apr 2010 The Hidden Cameras sind die Band um Wahlberliner Joel Gibb. Er und auch der Rest der Band, der sich zwischen der Zahl 5 und 13 bewegt, stammt aus der Gegend um Toronto, Kanada. Besonders durch ihre Live-Auftritte machten sie von sich reden. Tanzen, tanzen, tanzen heißt das Motto und dafür werden schon mal heiße Go-Go-Boys auf die Bühne verfrachtet, die sich entblättern. Sie selbst nennen ihre Musik „Gay Church Folk Musik“. The Hidden Cameras stehen für homoerotische Gute-Laune-Musik dank einer wilden Mixtur von Folk-Anleihen, Gospelanklängen und der wunderbaren Stimme von Sänger Joel Gibb. Im neuen Album „Origin:Orphan“ ist die einstmals offensichtliche Krassheit, der Sex-Talk, das Dreckige weitgehend verschwunden zugunsten einer Uneindeutigkeit und das vormals ausgesprochen schamlos behandelte Thema Sex findet sich in eher verklausulierter, manchmal leidender, streckenweise sogar romantischer Form wieder, wie in den Songs „He Falls To Me“ oder „Do I Belong?“. Das Spektrum der Hidden Cameras umfasst düsteres wagnerianisches Orchester-Tuning, gregorianische Chöre, Subbass-Synthies, hochfrequente Geigen und Celli, die ein asiatisches Orchester heraufbeschwören, New-Wave-Techno, tonnenschweren Orchesterrock und luftige Hawaii-Gitarren. „Jedes Lied ist ein eigenes Genre“, fasst Gibb diese vielseitige Auflistung zusammen. Nicht umsonst trägt der neue Output den Namen „Origin:Orphan“. Der Song als Waisenkind, das seinen eigenen Standpunkt in der Welt finden muss. In der musikalischen Diversität sollen sich alle Klischees der Popmusik endlos weiterverqueeren und sich aus diesem musikalischen Sammelsurium niemals eine klar definierbare Einheit ergeben. „Ich rede über Dinge die mir wichtig sind. Meine erste Platte war das Gayste überhaupt. Aber über was sonst sollte man reden als über die eigenen Erfahrungen?“. Aus dem schwulsten Jubelorchester der Welt ist ein ernstes Unternehmen mit Anschluss an die europäische Hochkultur geworden.

March 14 2010

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"Der Zerrissene" - Musiktheater Freistadt

Do, 15. Apr 2010 Do, 15. April 2010 - Premiere Fr, 16. April 2010 Sa, 17. April 2010 So, 18. April 2010 Do, 22. April 2010 Fr, 23. April 2010 Sa, 24. April 2010 So, 25. Apirl 2010 jeweils ab 19:30 Uhr im Salzhof Freistadt Kindertheater, am 17., 18, + 25. April ab 16:00 Uhr

March 10 2010

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Anthony Rother (Datapunk)

Fr, 02. Apr bis Sa, 03. Apr 2010 ANTHONY ROTHER http://www.datapunk.de http://www.anhony-rother.com presents upcoming new album Anthony Rother zählt seit seinen ersten Veröffentlichungen „Sex With The Machines“ (1997) und „Simulationszeitalter“ (2000) zu den Pionieren einer neuen Electro-Generation. In seinen Werken lässt sich ein starker Einfluss der Gruppe Kraftwerk und des frühen Detroit Techno erkennen. Für Aufsehen sorgte seine Neuinterpretation der Kraftwerk-Titel Trans Europa Express und Nummern / Computerwelt. Durch exzellente Elektro-Produktionen und Kollaboration wie mit Underground Resistance gehört er zu den bedeutenden elektronischen Musiker unserer Zeit. Zu Anthony Rothers Dancefloorkillern gehören neben „Sex with the Machines“ Stücke wie „Back Home“, „Father“, „So good“,... Anthony Rother (Datapunk) wird im Stadtkeller einen musikalischen Vorgeschmack auf sein upcoming Album „Popkiller 2" geben. Im April erscheint die erste Singleauskopplung “Disco Light“. In seinen Sets verbindet er Electro mit Minimal- und Technomusic... support: DJ ORGANIC Imports Rec. Stuttgart (D) ERIC FISCHER http://www.myspace.com/djericfischer AKA TELL http://www.theagtrio.com http://www.etagenoirspecial.com http://www.backlab.at/aka http://www.myspace.com/aka tell DJ SCUT http://www.myspace.com/scuttek ------------------------------------------- Start: 23:00 Uhr -------------------------------------------
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